Förderung der Kriminalistik in Wissenschaft, Praxis, Aus- und Weiterbildung Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik
Förderung der Kriminalistik in Wissenschaft, Praxis, Aus- und WeiterbildungDeutsche Gesellschaft für Kriminalistik

Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik

Herzlich willkommen bei der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik!

Als Experten in der Kriminalistik-Fachwelt fördern wir die Kriminalistik in Wissenschaft, Praxis, Aus- und Weiterbildung. Unser Verband nimmt eine Netzwerkfunktion für Kriminalistik wahr und arbeitet mit der Unterstützung von Mitglieder, um über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Zu unseren Hauptaufgaben und Zielen gehören die Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen und DGfK-Jahrestagungen. Zudem arbeiten wir mit gemeinnützigen und wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechts und deren Organen zusammen und Informieren die Öffentlichkeit zu allen Themen im Bereich Kriminalistik. Darüber hinaus gehört zu unserem Aufgabengebiet auch die wissenschaftlichen Zusammenarbeiten mit anderen nationalen und internationalen Gesellschaften.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über uns und wie Sie ein DGfK- Mitglied werden können. Zudem stehen Ihnen verschiedene Beiträge zur Verfügung.

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren.

Ihre Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik

16. Jahrestagung der DGfK - Aktuelle Entwicklungen in der Kriminalpsychologie /-psychiatrie

Die diesjährige Jahrestagung der DGfK widmet sich dem Thema

"Aktuelle Entwicklungen in der Kriminalpsychologie /-psychiatrie".

 Tagungspräsident ist dieses Jahr Daniel Smeritschnig.

 

Die Jahrestagung findet am Mittwoch und Donnerstag, 30. und 31. Oktober 2019 im Landhotel Gastagwirt, Alte Wiener Straße 37, A-5301 Eugendorf/Salzburg statt.

 

Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Wie immer findet im Vorfeld unserer Jahrestagung die jährliche Mitgliederversammlung der DGfK statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten! Die Mitgliederversammlung findet am 29. Oktober 2019, 16.00 Uhr, ebenfalls im Landhotel Gastagwirt statt.

Informationen zur Veranstaltung, vor allem zu den Frühbucherpreisen, den Anmeldebedingungen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier:

 

DGfK-Tagung Salzburg 2019.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]
Anmeldeformular_16.JT.pdf
PDF-Dokument [56.5 KB]

3. Workshop der Arbeitsgruppe „Internetkriminalität“

Zum dritten Mal führt die Arbeitsgemeinschaft „Internetkriminalität“ einen Workshop in Gaimersheim bei Ingolstadt durch. Unter dem Titel „Recherchepraxis im Cyberspace für behördliche und private Ermittler 2.0“ etabliert die AG die Fortbildungsveranstaltung im Angebot der DGfK e. V.

Bei diesem 3. Workshop wurde der Schwerpunkt ausschließlich auf praktische Themen gelegt. Demnach konnten als Referenten gewonnen werden:

Rebecca Zinke und Markus Keller, beide von der Phalanx-IT GmbH. Sie stellen in ihrem Referat die Möglichkeiten der Verknüpfung von sozialwissenschaftlicher Netzwerkanalyse und OSINT vor. Dabei gehen sie der Frage nach, wie aus Freundesbeziehungen oder sozialen Vernetzungen generell Informationen gewonnen werden können und welche relevanten Personen, Gruppierungen, Untergruppen und Schnittpunkte sich aus den erhobenen Daten der sozialen Netzwerken erkennen lassen. An einem Beispiel aus dem rechtsorientierten Kontext zeigt das Referentenduo, wie Vernetzung gruppenübergreifend dargestellt und interpretiert werden können.

Thomas Schmalz, System-Vertrieb Alexander GmbH. Er stellt die Behauptung auf, dass die Auswertung von Arbeitsspeicherinhalten viele Ermittler vor hohe Hürden stellt, da das notwendige IT-Fachwissen ggf. nicht vorhanden ist bzw. die Inhalte mit so genannten Befehlszeilentools kompliziert entschlüsselt werden müssen. Der Referent hat ein Werkzeug entwickelt, welches jeder Ermittler auf seinem Desktop nutzen kann, sofern Zugriff auf das bei der Durchsuchung gesicherte Arbeitsspeicherabbild besteht. Ohne Programmierkenntnisse oder tiefgreifendes IT-Wissen ist es mit dem Werkzeug möglich, neben der Netzwerkstruktur des zu untersuchenden Systems auch eventuelle Schad-prozesse zu identifizieren und sogar die im Arbeitsspeicher verschlüsselten Passwörter zu entschlüsseln, um bspw. an Onlinespeicher oder den Inhalt von Sozialen Netzwerken etc. zu gelangen.

Untersuchungen in unstrukturierten Massendaten lassen sich heute kaum noch von nur einem Sachbearbeiter durchführen. Dahingehend wurden Werkzeuge geschaffen, die es den Ermittlern ermöglichen über Weboberflächen und an verschiedenen Standorten auf den gemeinsamen Beweismittel-Pool zuzugreifen und entsprechen-de Auswertungen in vergleichsweise kurzer Zeit zu er-halten, ohne auf den fachlichen Tiefgang verzichten zu müssen. Sven Malchus von AccessData stellt im Vortrag Online- und Offline-Werkzeuge gegenüber und beleuchtet die Hintergründe der Entwicklung.

Die Nutzung von Geodaten aus Smartphones oder Navigationsgeräten stellt im verstärkten Maß eine Herausforderung für Ermittlungsbehörden und -dienste dar. Im Vortag zeigt Ralf Neureuter, System-Vertrieb Alexander GmbH, wie diese Daten vergleichsweise einfach und schnell mit OpenSource-Werkzeugen auf Karten visualisiert werden können. Dabei handelt es sich um unabhängige Werkzeuge, mit denen die Datenprozessierung nicht via Internet auf Fremdumgebungen, sondern auch offline durchgeführt werden kann. Gezeigt wird auf der Basis von Echtdaten die Erstellung von Bewegungsprofilen von mehreren fiktiven Tatverdächtigen und deren Auswertung nach Maßgabe des Ermittlers.

Der 3. Workshop findet am Dienstag, 25. Juni 2019, im Parkhotel „Heidehof“ in Gaimersheim bei Ingolstadt statt. Beginn ist um 08:45 Uhr.

Programm, Anmeldeformular und Anmeldebedingungen finden Sie hier:

Anmeldeformular 25. Juni 2019.pdf
PDF-Dokument [133.6 KB]

Call for Papers - Kriminalwissenschaften

Im Rahmen der wissenschaftlichen Schriftenreihe der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) beabsichtigt der Herausgeber im zweiten Halbjahr 2020 einen Sammelband zu veröffentlichen, der einerseits die aktuellen Herausforderungen, denen sich Kriminalistik und Kriminologie gegenüber sehen und an-dererseits Konzepte, Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis abbilden soll. Dabei sind sowohl Beiträge aus Kriminologie, Kriminalistik als auch aus den Bereichen Bildungsarbeit, Führung und Organisation, sofern sie kriminalwissenschaftliche Bezüge aufweisen, erwünscht. Ziel des Sammel-bandes ist es, einen ganzheitlichen Betrachtungsansatz abzubilden.

Übersenden Sie bitte bis zum 31. August 2019 ein maximal halbseitiges Abstract, in dem die zentrale Idee Ihres Beitrags skizziert wird.

Aufsätze können bis zum 31. Januar 2020 eingereicht werden.

 

Weitere Informationen unter: https://www.polizei.sachsen.de/de/64729.htm

 

CfP:

BerthelXVUCAXCallXforXpapers.pdf
PDF-Dokument [461.7 KB]

Turkuer Brandprojekt - Dr. Silke Brodbeck

Einen höchst interessanten Artikel unseres Mitgliedes Dr. Silke Brodbeck zu "Flüssiglatexlifting auf unter-schiedlichen Materialien. Über die Spurensicherung nach Brand" veröffentlicht im SIAK-Journal − Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis (4), 10-16 können Sie nun auch unter folgendem Link lesen:

https://www.bmi.gv.at/104/Wissenschaft_und_Forschung/SIAK-Journal/SIAK-Journal-Ausgaben/Jahrgang_2015/files/Brodbeck_4_2015.pdf

"Blutspuren vor der Kamera"

Im ersten Teil der zwei Terra-X-Sendungen "Verräterische Spuren – Die Geschichte der Forensik" geht es unter anderem um Blutspuren.

Die Senungen können Sie unter folgendem Link abrufen:

https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/verraeterische-spuren-die-geschichte-der-forensik-was-taeter-entlarvt-100.html

Interaktives Vernehmungstraining mit Dr. Lennart May

Liebe DGFK-Mitglieder,

liebe Interessierte,

Dr. Lennart May führt in Kooperation mit der DGFK ein interaktives Vernehmungstraining (invetra) in Freiburg (31.07.19 bis 02.08.19) und Dresden (12.09.19 bis 14.09.19) durch.

Kursinhalte sind u.a. Vernehmungsaufbau (PEACE-Model), informationsgewinnende Äußerungsarten (Frage- und Aufforderungsarten und deren Effektivität), Gewinnen eines freien Berichts, die taktische Verwendung von Beweisen (SUE-Technique), Einschätzung von Lügen und suggestionsbedingten Falschaussagen, Hypothesentesten im Rahmen der Vernehmung und wahre und falsche Geständnisse.

Weitere Informationen finden Sie unter www.invetra.de.

Lennart May ist aussagepsychologischer Sachverständiger und führt am Institut für Forensische Psychiatrie der Charité Berlin Untersuchungen zu Vernehmungen in Deutschland durch. Im Rahmen seiner Promotion befasste er sich mit der Befragung von V-Personen und Beschuldigten und erhielt hierfür 2018 den Preis der DGFK.

 

Anmeldung invetra_Freiburg 2019.docx
Microsoft Word-Dokument [95.0 KB]
Anmeldung invetra_Dresden 2019.docx
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                                          Ausschreibung

                Preis der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik

Die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Kriminalistik als Wissenschaft und praktisches Instrument der Kriminalitätskontrolle zu pflegen und zu fördern. Aus diesem Grunde wird – wie bereits in den Vorjahren – für das Jahr 2018 ein Preis ausgelobt, der im Rahmen der Jahrestagung 2019 vergeben wird.

Mit dem Preis sollen herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Kriminalistik gewürdigt werden. Es können die im Jahr 2018 veröffentlichten oder in diesem Zeitraum entstandenen und noch nicht veröffentlichten Arbeiten eingereicht werden, die sich mit der Kriminalistik oder einem ihrer Teilgebiete befassen und die einen Fortschritt für die Kriminalistik in Wissenschaft und Praxis darstellen. Teilnahmeberechtigt ist jedermann mit Ausnahme der Mitglieder des Vorstandes der DGfK. Der Preis der DGfK ist dotiert mit

 

2000,- €

 

Über die Preisvergabe entscheidet eine Gutachterkommission, die durch den Vorstand der DGfK eingesetzt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der
28. Februar 2019.


Einsendungen bitte schriftlich und auf Datenträger (CD / DVD) an:

 

Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik

Michael Pritzl, Postfach 11 01 03, 41530 Dormagen

 

Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.kriminalistik.info

Anfragen per Email richten Sie an: michael.pritzl@kriminalistik.info

 

Jahrestagung der DGfK 2018 - Variationen der Wirtschaftskriminalität

Die diesjährige Jahrestagung der DGfK widmet sich dem Thema

"Variationen der Wirtschaftskriminalität".

Neben dem Schwerpunkt der Produktpiraterie werden viele weitere spannende Themen rund um Insolvenzdelikte und Vermögensrückgewinnung von den Referenten diskutiert werden. Tagungspräsident ist dieses Jahr Peter Hirsch.

Zu den Themen konnte das Tagungskollegium versierte Fachfrauen und Fachmänner gewinnen.

Folgende Referentinnen und Referenten geben in ihren Beiträgen Einblicke in die dargestellten Themen.

 

Heinrich Mager und Dr. Clemens Kessler                Produktpiraterie und Markenschutz

Joachim Rosenoegger                                           Formen von Produktpiraterie - Microsoft Telefon Betrugsmasche

Britta Richarz                                                       Rufmordkampagnen - die dunkle Seite der PR

Kai Schulte                                                          Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität - Produktpiraterie

Bernd E. Mayer                                                    Facetten des Produktschutzes: Urheberrecht - Designrecht - Markenrecht, Wettbewerbs-rechtlicher Leistungsschutz

Ernst Schöller                                                      Diebe - Fälscher - Hintermänner

RA Alexander Jacobi und Peter Meyer                    Insolvenzdelikte - das Spannungsfeld zwischen Insolvenz-verwalter und Staatsanwaltschaft: Problemlösung durch effizienten Einsatz digitalforensischer Methoden

Sina Rotsch                                                         Vermögensrückgewinnung und Asset Tracing in der zivilgerichtlichen Praxis.

Nach den Vorträgen wird es auch Zeit für Fragen oder eine kurze Diskussion geben.

 

Die Jahrestagung findet statt am Donnerstag und Freitag, 29. und 30. November 2018 im Bildungszentrum des Klosters Banz, Hanns-Seidl-Stiftung, 96231 Bad Staffelstein.

Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Wie immer findet im Vorfeld unserer Jahrestagung die jährliche Mitgliederversammlung der DGfK statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten! Die Mitgliederversammlung findet am 28. November 2018 ebenfalls im Kloster Banz statt.

Informationen zur Veranstaltung, vor allem zu den Frühbucherpreisen, den Anmeldebedingungen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier:

Flyer Jahrestagung 2018.pdf
PDF-Dokument [165.8 KB]
Anmeldeformular JT DGfK 2018
Anmeldeformular.fix.pdf
PDF-Dokument [142.8 KB]

Mitgliederversammlung 2018

Liebe DGfK-Mitglieder, die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik e.V. führt am 28.11.2018, 16.00 Uhr im Bildungszentrum Kloster Banz in Bad Staffelstein ihre diesjährige Mitgliederversammlung durch. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

Die Tagesordnung wurde Ihnen via mail am 03.08.2018 zugestellt. Weitere Anregungen zur Tagesordnung, Anträge zu Satzungsänderungen (mit Begründung) sowie Wünsche zu Redebeiträgen oder Schwerpunktthemen für die Aussprache reichen Sie bitte rechtzeitig beim Vorstand ein.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu unserer Mitgliederversammlung begrüßen könnten.

Antrag auf Satzungsänderung

Liebe Mitgliederinnen,

liebe Mitglieder,

für die Mitgliederversammlung am 28. November 2018 im Kloster Banz, Bad Staffelstein beantragt unser Schatzmeister einen weiteren Tagesordnungspunkt, hier: Satzungsänderung.

Weitere Informationen und den Link, unter dem Sie den Satzungsänderungsantrag mit den Formulierungen und der Begründung einsehen können, haben Sie heute (07.11.2018) von uns bekommen.

Treffen der Landesvertreter der DGfK

Liebe Landesvertreter, am Tag der Mitgliederversammlung, dem 28.11.2018, wird wieder das Treffen mit den Landesvertretern der DGfK stattfinden. Geplanter Beginn ist 14:00 Uhr im Bildungszentrum Kloster Banz in Bad Staffelstein.

Wir würden uns freuen, Sie alle zu diesem Treffen begrüßen zu dürfen.

Polizeiliche Brandursachenermittlung im Spannungsfeld zwischen Straf- und Zivilrecht - 15.11.2018

"Polizeiliche Brandursachenermittlung im Spannungsfeld zwischen Straf- und Zivilrecht" - ein brisantes Thema, welches von Harald Klingenberg und Sebastian Kuhl diskutiert werden soll.

Dabei werden die Grundlagen der Brandursachenermittlung,  strafrechtliche sowie zivilrechtliche Aspekte, polizeiliche Ermittlungen und ihre Konsequenzen,  Möglichkeiten der Versicherungen zur Aufklärung von Brandfällen, Einbruchsspuren und Werkzeugspurenkunde im Zusammenhang mit Bränden sowie verschiedene Fallbeispiele Themen dieser interessanten Veranstaltung sein.

Wann? 15.11.2018, 9.00-16.00 Uhr

Wo? Köln

weitere Informationen:

 

Was wird eigentlich aus DGfK-Preisträgern?

Wir gratulieren Dr. Jan Volker Schwind zur Erlangung der Doktorwürde!

Dr. Schwind wurde 2014 für seine Masterarbeit "Intensivtäter und Intensivtäterprogramme der Polizei - bezogen auf Gewalttätigkeiten junger männlicher Rechtsbrecher" mit dem Preis der DGfK ausgezeichnet.

Seine Dissertation behandelt das Thema "Sicherheit und Sicherheitsgefühl in der Stadt Bochum 2015/2016" und leistet einen wichtigen Beitrag im Bereich Dunkelfeld- und Sicherheitsforschung.

Wir wünschen Dr. Schwind auch weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg.

Was_wird_aus_DGfK-Preisträgern.pdf
PDF-Dokument [130.2 KB]

"Kriminaltechnik für Studierende und Praktiker" (Kawelovski)

Frank Kawelovski, Dozent der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in NRW, hat ein Lehrbuch zur Kriminaltechnik fertiggestellt, das jedem Interessierten kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
Das Werk "Kriminaltechnik für Studierende und Praktiker" umfasst 299 Seiten und ist mit 107 Abbildungen reich illustriert.

Der Download ist auf seiner Homepage "Polizeigeschichte Infopool" möglich.

Die Homepage befasst sich schwerpunktmäßig mit der nordrhein-westfälischen Polizeigeschichte, ist nun jedoch um eine Unterseite "Kriminalwissenschaften" erweitert worden, auf der nach und nach insbesondere für Studierende ein breites Angebot an kostenlosen Studienmaterialien angeboten werden soll.

2. Workshop der Arbeitsgruppe „Internetkriminalität“

Mit dem 2. Workshop der AG „Internetkriminalität“ findet die Fortbildungsreihe zu den Recherchemöglichkeiten behördlicher und privater Ermittler im world wide web seine Fortsetzung. Auch dieses Mal konnten hochkarätige Referenten gewonnen werden.

Mit Jörg W. Minte, IT-Sachverständigenbüro & Sicherheitsberatung, wird gezeigt, welche Daten sich auf Speichern von Smartphones, Kraftfahrzeugen oder Drohnen finden lassen und wie diese gesichert, extrahiert sowie dekodiert werden. Auch führt er aus, dass diese Daten sich immer mehr zu einer Schlüsselkomponente bei behördlichen und privaten Ermittlungen entwickeln. Zudem legt er dar, was forensisch einwandfreie Bedingungen sind.

Dr. Ralf Zimmermann, ZITiS, stellt die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) vor. Im Weiteren gibt er einen Überblick über die moderne Kryptologie und schafft ein generelles Verständnis für kryptografische Verfahren und gibt einen Einblick in den Umgang mit verschlüsselten Asservaten.

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Jörg Roth, JRC-Training Hannover, Möglichkeiten der methodischen Informationserhebung mit OSINT-Tools. Beim jetzigen Workshop stellt er die „Top Five“ der OSINT-Tools vor und gibt einen Einblick in deren Anwendungspalette. Zudem stellt er Recherchemöglichkeiten nach vielfältigen Informationen über beliebige Facebook-Accounts vor.

Der 2. Workshop findet am Dienstag, 3. Juli 2018, im Parkhotel „Heidehof“ in Gaimersheim bei Ingolstadt statt. Beginn ist um 08:45 Uhr.

Flyer, Anmeldeformular und Anmeldebedingungen finden Sie hier:

Anmeldeformular 03.Juli 2018.pdf
PDF-Dokument [144.6 KB]

4. Symposium für Odorologie im Diensthundewesen

Vom 04. bis 06. September 2018 findet das 4. Symposium für Odorologie im Diensthundewesen an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Faszinosum Spürhunde - Dem Geruch auf der Spur"

Weiter Infos finden Sie hier:

Veranstaltungshinweis -  "Gesellschaftlicher Dialog Öffentliche Sicherheit - 1. Berliner Kongress für wehrhafte Demokratie“

Der "Gesellschaftliche Dialog Öffentliche Sicherheit - 1. Berliner Kongress für wehrhafte Demokratie“ bietet eine neue Plattform für einen aktuellen und brisanten Diskurs. Kongresspräsident Wolfgang Bosbach, MdB a. D., eröffnet den übergreifenden Dialog zwischen Politik, Wirtschaft, den Sicherheitsbehörden und der Zivilgesellschaft am 26. Juni 2018 im Humboldt Carré in Berlin.

Während sich am Vormittag der Veranstaltung der Fokus auf die Definition der Problemlagen richtet (Kernfrage „Was?“), dreht sich am Nachmittag alles um deren Lösungsfindung (Kernfrage „Wie?“). Dabei stehen sechs Leitfragen zu den Themen Gefährdung, Verantwortung, Digitalisierung, gesellschaftliche Anerkennung, Erfahrung und Professionalisierung im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist es, konkrete Lösungsvorschläge für Praktiker und Politik hervorzubringen.

Das Programm sowie weitere Hinweise finden Sie unter:

https://www.wegweiser.de/de/gesellschaftlicher-dialog-oeffentliche-sicherheit-1-berliner-kongress-fuer-wehrhafte-demokratie/programm

Stellenangebot: Referent Security - Investigations

Siemens sucht aktuell einen Referent Security (m/w) - Bereich Investigations.

Zum Aufgabenfeld gehören u.a. der Schutz von Siemens und seinen Mitarbeitern vor Schäden durch Kriminalität, Ermittlungsarbeit, Erarbeitung von Präventionskonzepten sowie Unterstützung bei Beratungen und Schulungen.

Die gesamte Stellenanzeige finden Sie unter:

https://jobsearch.siemens.biz/sfcareer/jobreqcareer?jobId=292796&company=Siemens&username

 

Nachruf Dr. jur. Thomas Hansjakob

In tiefer Trauer teilt der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e.V. mit, dass unser Mitglied Dr. jur. Thomas Hansjakob am 04. Januar 2018 im Alter von nur 61 Jahren völlig unerwartet aufgrund eines Herzversagens verstorben ist.

 

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bern und St. Gallen und anschließender Promotion war Dr. jur. Thomas Hansjakob seit 1985 beruflich als Hochschulassistent für Straf- und Strafprozessrecht, als juristischer Mitarbeiter im Rechtsdienst des Baudepartements des Kantons St. Gallens, als kantonaler Untersuchungsrichter und stellvertretender Erster Staatsanwalt sowie nebenamtlich als stellvertretender eidgenössischer Untersuchungsrichter tätig. Seit 2007 war er als Erster Staatsanwalt gesamtverantwortlich für die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen.

Neben Lehrtätigkeiten an den Universitäten St. Gallen und Luzern engagierte er sich in der Anwaltsausbildung.

 

Besondere Verdienste erwarb sich Dr. jur. Thomas Hansjakob als Mitherausgeber des Kommentars zur Schweizerischen Strafprozessordnung sowie zahlreichen weiteren publizistischen Arbeiten. Hier hervorzuheben ist das von Prof. em. Dr. jur. Hans Walder† bereits 1954 begründete und seit der 7. bis aktuell 10. Auflage von Dr. jur. Thomas Hansjakob fortgeführte Standardwerk „Kriminalistisches Denken“. In Anerkennung seiner über den Kanton St. Gallen weit hinausreichenden Verdienste wurde Dr. jur. Thomas Hansjakob 2017 ein Ehrendoktorat der Universität St. Gallen verliehen.

 

Dr. jur. Thomas Hansjakob hat sein umfassendes Erfahrungswissen als kompetenter Referent, Autor und persönlicher Gesprächspartner auch aktiv in das Geschehen unserer Gesellschaft zur Weiterentwicklung der Kriminalistik eingebracht. Mit ihm verliert die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik e.V. ein sehr geschätztes Mitglied, das sich durch seine fachlichen Leistungen unsere bleibende Anerkennung erworben hat und uns auch wegen der Art und Weise seines persönlichen Auftretens in bester Erinnerung bleiben wird.

 

Im Namen der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e.V. wünschen wir der Familie des Verstorbenen viel Kraft und Zuversicht.

Preis der DGfK

Die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Kriminalistik als Wissenschaft und praktisches Instrument der Kriminalitätskontrolle zu pflegen und zu fördern. Wie bereits in den Vorjahren wird auch für das Jahr 2017 ein Preis ausgelobt. Die Preisverleihung findet am 29.11.2018 im Rahmen der DGfK–Jahrestagung 2018 statt.

Nähere Informationen erhalten Sie unter der Rubrik "Preis der DGfK"

AG Mantrailing

Am 05. Mai 2017 fand das zweite Arbeitstreffen der AG Mantrailing statt. Die Ziele und Bearbeitungsschwerpunkte der AG wurden erläutert und die bisher vorhandenen wissenschaftlichen Grundlagen des Mantrailing kritisch diskutiert.

 

Für den Herbst 2017 plant die AG Mantrailing einen Workshop zu bisher erreichten Ergebnissen und den selbstgesetzten Arbeitspaketen.

Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

 

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Bericht der AG:

Bericht AG Mantrailing
Der Bericht der AG Mantrailing zum 2. Arbeitstreffen am 05. Mai 2017.
2017-05-19_Mantrailng-Bericht-Homepage.p[...]
PDF-Dokument [28.0 KB]

Fragebogen Hundeführer

Praktisch scheinen bei Hunden, die Gerüche, auf die sie konditioniert werden können, schier unbegrenzt. Bei diesem Thema treffen Naturwissenschaft, Kriminalistik und Jurisprudenz in interessanter Weise aufeinander.

Der Einsatz von Spürhunden wird in immer größerem Maße auch im Strafverfahren praktiziert.

Wie die spannende Anwendung der Suchhunde in der Praxis funktionieren kann und welche kriminalistische Möglichkeiten und Grenzen es gibt, möchten wir anhand unseres Fragenbogens herausfinden.

Wir würden uns sehr über Ihren Beitrag freuen und bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung.

10 Fragen - Hundeführer
10_Fragen_Hundefuehrer_online.pdf
PDF-Dokument [933.3 KB]

Akkreditierung des Masterstudienganges "Kriminalistik"

Wir freuen uns, dass das Akkreditierungsverfahren des Masterstudienganges "Kriminalistik" nun erfolgreich beendet worden ist.

Seit 2012 wird der Studiengang an der Steinbeis-Hochschule Berlin jährlich angeboten. Im Rahmen dieses Studiums werden u.a. Veranstaltungen zu Vernehmungstechnik und Spurenkunde, Kriminaltaktik und -strategie aber auch Strafrecht, IT-Forensik oder Cybercrime sowie zu vielen anderen interessanten und wichtigen Themen angeboten.

"Liebe Kriminalistik-Interessenten,

erstmals in Deutschland wurde nun die Akkreditierung für den Masterstudiengang Kriminalistik erteilt - und Sie können noch dabei sein. Seit 2012 bieten wir den Master Kriminalistik

http://www.school-cifos.de/studium/master-kriminalistik.html

Seien Sie dabei, der 4. Jahrgang ist im März gerade gestartet, Sie können noch kurzfristig einsteigen! Schnell sein lohnt sich!
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Studienbetreuung

Steinbeis-Hochschule Berlin
School of Criminal Investigation and Forensic Science | Institut für Kriminalistik"

Pressemitteilung der Steinbeis-Hochschule Berlin zur Akkreditierung des Masterstudiengangs "Kriminalistik"
PM_Steinbeis-Hochschule Berlin_Deutschla[...]
PDF-Dokument [442.4 KB]

Information an alle Mitglieder

Der aktuelle Band der DGfK-Schriftenreihe "Kriminalitätsbekämpfung - ein Blick in die Zukunft" wurde nun an alle Mitglieder (die ihn nicht bereits auf der vergangenen Jahrestagung erhalten haben) verschickt.

DGfK-Mitglieder, welche diesen Tagungsband bislang nicht erhalten haben, melden sich bitte bei Herrn Gerl unter: geschaeftsstelle@kriminalistik.info

DGfK - Schriftenreihe

Über uns

Lernen Sie uns näher kennen. Hier erfahren Sie mehr über uns und warum auch Sie ein DGfK-Mitglied werden sollten.

 

Kriminalistik

Gerne informieren wir Sie hier über unsere Arbeit im Bereich Kriminalistik und informieren Sie über unsere Jahrestagungen und Veranstaltungen.

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